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FlairGnügen WANDERN IN DER HEIDE

Flair Hotel Zur Eiche — Arrangements

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Ab in die Heide. Entdecken Sie die Schönheit der Natur unserer Heimat und wandern von einem Ausgangspunkt Ihrer Wahl direkt zum Hotel zurück.

Kurzurlaub mit Flair: Mit dem Flairgnügen können Sie unser Haus zum günstigen Preis entdecken. Inkludiert ist unser reichhaltiges, regionales Frühstücksbuffet.

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ab 149 €

Der 223 Kilometer lange Heidschnuckenweg von Hamburg-Fischbek über Buchholz i.d.Nordheide, Wilsede, Soltau und Müden (Örtze) bis nach Celle verbindet als Qualitäts-Wanderweg die schönsten Heidelandschaften der Lüneburger Heide mit einander.

Insgesamt führt der Weg durch mehr als 30 große und kleine Heideflächen der Nord- und Südheide.

Der Heidschnuckenweg in der Lüneburger Heide - Ein Festival der Sinne

Entlang der heidebedeckten Hügel der Fischbeker Heide verlässt der Heidschnuckenweg das Hamburger Stadtgebiet. Der 129 Meter hohe Brunsberg bei Buchholz, das Büsenbachtal mit seinem gluckerndem Heidebach und die langgestreckte Weseler Heide sind Stationen auf dem Weg nach Undeloh mit seiner 800 Jahre alten Feldsteinkirche. Von dort geht es durch eines der ursprünglichsten Heidetäler, dem Radenbachtal nach Wilsede.

Je nach Wunsch bringen wir Sie an einen Startpunkt der Etappe des Heidschnuckenweges. Sie wandern durch die wunderschöne Natur unserer Heimat direkt bis zum Hotel. In unserem Restaurant Henrys´s verwöhnen wir Sie mit erlesenen Speisen und einem guten Tropfen Wein oder dem regionaltypischen Heidepils. Genießen Sie Ihre Auszeit zwischen Hamburg und Heide.

Leistungen

2x Übernachtung im Komfortzimmer mit Blick ins Grüne

2x unser reichhaltiges und vitales Frühstücksbuffet

1x Flair-Menu an einem Abend Ihrer Wahl im Restaurant Henry´s

1x Aperitif zur Begrüßung

1x Fahrt zu einem Ausgangspunkt Ihrer Wahl

    ( Fischbeck oder Undeloh - wir beraten Sie gern)

 

Verlängerungsnacht € 40,00 pro Person inkl. Frühstück

Jetzt buchen

Zimmer

 - Flair Hotel Zur Eiche
ab 149 €

Doppelzimmer Standard

  • Dusche
  • Fernseher
  • Garten
  • Getränkeerwerb im Haus
  • Haarföhn
  • Handtücher
  • Kinderbett
  • Telefon
  • Hochgeschwindigkeits-Internetanschluss
  • Haupthaus
  • Doppelbett (Kingsize)

Unsere Komfortzimmer bieten Ihnen die gewünschte Ruhe nach einem erfüllten Tag. Durch die ruhige Lage, können Sie den Tag ausklingen lassen.  Am Morgen erwarten wir Sie mit unserem vitalen Frühstücksbüffet ganz nach Flair Hotel Art mit regionalen Spezialitäten, wie hausgemachter Marmelade, Eiern vom Bauernhof und frischen Brötchen.  

min. Belegung: 1
max. Belegung: 3


Heidschnuckenweg

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Fischbek nach Steinbeck

(1. Etappe ca. 20km)

Eine Heidelandschaft wie aus dem Bilderbuch. An seinen Rändern hat das Trockental der Fischbeker Heide kleine Hügel ausgebildet. Der Pfad schwingt von links nach rechts, ansteigend, dann wieder leicht absteigend. Immer wieder zweigen kleine Pfadspuren ab, verlieren sich in der Heide hinter Wacholderbüschen oder kleinen Eichen. Ein Auftakt nach Maß.

Dann ein steiler Anstieg durch den Kiefernwald. Oberhalb des Segelflugplatzes öffnet sich die Heide. Nach Nordwesten geht der Blick. Dorthin, wo irgendwo die Elbe der Mündung zuströmt. Entlang der Landesgrenze zwischen Hamburg und Niedersachsen verschwindet der Weg später im dunklen Mischwald. Nun dominieren die Vertikalschwingungen: mit starkem Gefälle in die Senke hinab, steil wieder hinauf. Und gleich darauf in die nächste Senke. Rhythmisch fast.

In Tempelberg kehrt Ruhe ein. Der Wald wird lichter. Still stehen hohe Kiefern mit glatten Stämmen. Heidelbeeren locken. Die Doppelheide, so nennt sich die Lichtung mitten im Wald. Eine Bank zum Verschnaufen. Weiter durch den hügeligen Kiefernwald. Über einen Kamm hinauf. Und da liegt der Karlstein. Ein großer Findling mitten im schattigen Buchenwald.

Langenrehm heißt das erste der typischen Heidedörfer entlang des Heidschnuckenweges. Geblieben sind die mächtigen Eichen zwischen den alten Häusern, die sich um den Dorfanger gruppieren. Kurze Rast auf einer Bank am Dorfrand. Aussicht nach Süden, wo die Lüneburger Heide beginnt. Wieder schwingt der Weg im sanften Rhythmus durch den Wald und über die Hügel. Gelangt dann durch malerische Wiesen nach Nenndorf.

In Dibbersen lohnt der Abstecher zur historischen Windmühle am nördlichen Ortsrand. Im Süden des Dorfes lockt der Dangerser Berg. Aussicht bis ins nahe Buchholz, in der Ferne meint man den Wilseder Berg zu erkennen. Hübsche Waldrandwege führen nach Steinbeck, dem Vorort von Buchholz. Geschafft! Das Flair Hotel zur Eiche liegt direkt auf Ihrem Weg. 

Steinbeck nach Handeloh

(2. Etappe 15km)

Die Hölle der Lüneburger Heide? Von Buchholz ist es nicht weit bis in die Hölle. Ein Stück entlang der Heidebahn, vorbei am Bahnhof Suerhop und schon verschwindet der Heidschnuckenweg als Pfad im lockeren Mischwald. Nach einer Kuppe der Abstieg über eine steile Sandböschung. Ein tief eingeschnittenes Trockental. Die Höllenschlucht. Ein klingender und imposanter Name für das schmale, dunkle Tal, dessen steil abfallenden Ränder kaum 10 Meter hoch sind.

Wenn dieses Tal die Hölle ist, dann muss der nahe Brunsberg – nur wenige hundert Meter entfernt – der Himmel sein. Aus allen Himmelsrichtungen laufen die Wege sternförmig auf die 129 Meter hohe Erhebung. Blühende Heide und weiße Jungbirken erblicken Ihre Augen. Das kleine Naturschutzgebiet, die nördlichste Heidefläche in der Nordheide, ist überschaubar. Im Südosten ragt der 40 Meter höhere Wilseder Berg über den Wald.

Auf sandigen Wegen den Brunsberg hinab, vorbei an ersten Birken und kleinen Findlingen. Im Wald herrscht Ruhe, der Tritt ist weich. Schmale Pfade leiten bis auf den Pferdekopf, der sich wie ein Kegel am nördlichen Rand des Büsenbachtals erhebt. Unter dem kleinen Holzsteg gluckert der glasklare Büsenbach in seinem schmalen Bett, – kaum der Quelle entsprungen. Vom hoch gelegenen Rastplatz am südlichen Rand der Heidefläche überblickt man das gesamte Heidetal.

Heidelbeersträucher säumen den Pfad. Der Wald wird zunehmend dunkler. Fichten und Tannen nehmen das Licht. Später dann heller Schotterweg im dunklen Tann. Noch vor den ersten Häusern von Handeloh macht der Heidschnuckenweg einen Schlenker an die Heidebahn. Der Pfad entlang der Gleise führt direkt in die Ortsmitte.